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Wiemelhauser KüchenTreff

ausgezeichnet mit Qualitätssiegel

Als „Zertifiziertes Küchenstudio“ wurde jetzt das Unternehmen Wiemelhauser KüchenTreff aus Bochum von der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH und dem Verband KüchenTreff ausgezeichnet.

Ab sofort kann das Küchenstudio mit einem eigenen Logo auf seine besondere Kompetenz bei Planung und Beratung komfortabler Küchen für die „Generation 50+“ hinweisen.

Zwei Tage lang nahm das Unternehmen gemeinsam mit sieben weiteren Küchenstudios aus ganz Deutschland an dieser speziellen Schulung teil, die von der GGT in Kooperation mit KüchenTreff durchgeführt wird.

Zertifizierung

Manuela und Peter Weinz vom Wiemelhauser KüchenTreff haben während des Seminars viele Einzelheiten über die „Generation 50+“ erfahren. Dabei wurde deutlich, dass diese Zielgruppe viel Wert auf Komfort und Qualität legt.

Oftmals sind es nur kleine Details, die eine „normale“ Küchenplanung von der zukunftssicher geplanten Einrichtung unterscheiden. Bereits heute können Beeinträchtigungen, die mit zunehmenden Alter ganz natürlich sind, durch vorausschauende Planung ausgeglichen werden.

Neben der perfekt auf die Bedürfnisse und täglichen Arbeitsabläufe abgestimmten Zusammenstellung von Elektrogeräten und Ablageflächen gehört dazu auch eine optimale Farbgestaltung und Lichtplanung.

Komfort kann in der modernen Küche mit höher eingebauten Elektrogeräten oder an die Körpergröße angepassten Arbeitsbereichen erreicht werden. Viele Staumöglichkeiten mit modernen Auszüge in den Schränken sollten selbstverständlich sein. Oder moderne Elektrogeräte, die nicht nur einfach, sondern auch sicher zu bedienen sind – so wie der Herd, der sich automatisch abschaltet, wenn er mal vergessen wurde.

Zertifizierung

Komfort zeichnet sich aber auch durch Kleinigkeiten aus. Das kann die Mülltrennung mit System sein oder auch nur die ausreichende Anzahl von Steckdosen.

Deutlich wurde den Teilnehmern, dass sich die „Generation 50+“ in einer Lebensphase befindet, in der neue Freiheiten entdeckt und genossen werden. Es wird durchaus in die eigenen vier Wände investiert. Längst notwendige Investitionen werden getätigt, wenn die Kinder erst einmal aus dem Haus sind. Jetzt wird für das eigene Wohlbefinden gesorgt. Dies kann sich auch in der Küche widerspiegeln, die nicht mehr nur ein funktionaler Raum ist, sondern zum Herz von Wohnung oder Haus werden kann.


„Wir bieten den Seminarteilnehmern mit dieser Qualifizierungsmaßnahme ein Höchstmaß an Wissen über einen immer wichtiger werdenden Tätigkeitsbereich“, so GGT-Geschäftsführerin Martina Koepp. „Es geht dabei nicht um `senioren- oder behindertengerechte’ Küchen. Vielmehr sollen die Unternehmen wissen, wie sie auf die hohen Anforderungen der Generation 50+ reagieren können und gleichzeitig vorausschauend planen, damit die neue Traumküche auch für lange Zeit zukunftssicher bleibt.“

Wer auf der Suche nach komfortablen Lösungen für alle Lebensbereiche der Generation 50+ ist – ob privat oder beruflich – kann in Iserlohn eine große Dauerausstellung unter dem Motto „Wohnen ohne Grenzen für alle Generationen“ besuchen und sich beraten lassen. Der Eintritt ist frei. Eine telefonische Anmeldung unter 02371/9595-0 ist erforderlich.